Artikel zum Thema: Radsport
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Eine Krafteinheit pro Woche ist alles, was Ihre Radsportsaison braucht
Die stumm wirkungsvollste Erkenntnis der Radsport-Kraftforschungsliteratur betrifft nicht den Kraftaufbau im Winter, sondern wie gering der Aufwand ist, diese Kraft über den Sommer zu erhalten.
Krafttraining schadet Ihren Watt pro Kilogramm nicht. Dreißig Jahre Forschung an Radsportlern schaffen Klarheit.
Die stille Sorge vieler Bergfahrer: Schweres Training macht schwer und senkt die W/kg. Drei Jahrzehnte randomisierter kontrollierter Studien im Radsport zeigen, dass dies nicht geschieht – und der biologische Mechanismus erklärt, warum.
Der Zirkelkurs „Krafttraining für Radfahrer“ bewirkt nicht das, was Sie denken
Zwanzig Kniebeugen mit Sprung, zwanzig Ausfallschritte im Gehen, zwanzig Kettlebell-Swings, zwanzig Shoulder Taps in der Planke. Zirkelkurse für Radfahrer sind weit verbreitet – und die radsportspezifische Literatur äußert sich ungewöhnlich deutlich über deren tatsächliche Wirkung auf die Leistungsfähigkeit.
Die unsichtbare Anpassung im Radsport: Sehnensteifigkeit und warum sie deine FTP steigert
Dein 5RM steigt kontinuierlich. Dein Körpergewicht hat sich nicht verändert. Deine Beine sehen nicht anders aus. Aber deine FTP klettert nach oben. Der Mechanismus dahinter ist einer, über den Radsportler fast nie sprechen.
Krafttraining steigert Ihre VO2max nicht. Genau das ist der Sinn der Sache.
Als die Metaanalyse von 2025 erschien, lasen viele Radsportler sie als schlechte Nachricht. Lesen Sie sie noch einmal — was wie ein Fehlschlag aussieht, ist in Wahrheit der gesamte Wirkmechanismus.
Ab fünfunddreißig verliert der Radsportler, der auf Krafttraining verzichtet, mehr als nur Watt
Um die vierzig vollzieht sich bei Radsportlern eine schleichende Veränderung. Die Krafteinheit, die mit zwanzig noch ein optionaler Leistungsvorteil war, wird zur kosteneffizientesten medizinischen Intervention der Woche.